3 Supernova-Forscher erhalten den
Physik-Nobelpreis 2011!
von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF Singapur/Jona, 5. Okt. 2011
Mit dem sensationellen und überraschenden Physiknobelpreis 2011
für 3 Supernova-Forscher wird die SUPERNOVA-ENERGIE-FORSCHUNG
des Instituts für Raum Quanten Physik & Forschung IRQP / IRQF
eine weitere Beschleunigung erhalten. Das Forschungsgebiet ist
jetzt aktueller denn je. Das ist um so wichtiger, weil mit der
Entdeckung der Supernova-Energie am IRQP / IRQF Institut eine neue
Technologie für die Stromproduktion realisiert werden kann.
Die 3 Astrophysiker haben zwar die beschleunigte Expansion des
Universums ausgemessen und entdeckt, aber sie haben weit wichtigere
Erkenntnisse und Entdeckungen, die am IRQP / IRQF Institut gemacht
worden sind, nicht erwähnt:
Die grosse Anzahl von durchschnittlich 86'400 Supernova-Explosionen pro Tag
im beobachtbaren Universum (Eddie Baron, NATURE 395, 1998)
Das entspricht durchschnittlich 1 (einer) Supernova-Explosion pro Sekunde.
Dass die Dunkle Energie von den Supernova-Explosionen erzeugt wird.
Dass die kosmischen mechanischen Supernova-Explosions-Druckwellen
die vom IRQP / IRQF Institut am 6.1.2005 entdeckte 5. physikalische Grundkraft
darstellt.
Dass die Supernova-Explosions-Druckwellen sowohl die beschleunigte
Expansion des Universums verursachen, als auch den kosmischen mechanischen
Gravitationsdruck auf alle Galaxien, Sterne, Sonnen, Planeten, sowie auf
die Erde und den Mond erzeugen.
Dass wir durch die Auswirkungen der zahlreichen Supernova-Explosionen an
die Erde angedrückt werden.
Dass die alte Gravitations-Theorie von Newton und Einstein mit der
"Massenanziehung" nicht mehr haltbar ist und die alten Vorstellungen
revisionsbedürftig sind.
Dass die Dunkle Materie im
Universum als Transportmedium für alle
mechanischen und elektromagnetischen Kräfte im Kosmos in alle Richtungen
verantwortlich ist.
Es ist zu
prüfen, in wie weit Einsteins kosmologische Konstante in ihrer
Wirkung
den unterschiedlichen Auswirkungen der durchschnittlich 86'400
Supernova-Explosionen
pro Tag im beobachtbaren Universum als "bisher verborgene
Parameter in der Physik"
entspricht. Es ist dabei zu beachten, dass es keine
"Massenanziehung" mehr gibt.
Die kosmischen mechanischen Druckwellen der zirka 86'400
Supernova-Explosionen wirken
in alle Richtungen des Kosmos:
- Druck in Richtung Peripherie des Kosmos = beschleunigte
Expansion
- Druck in Richtung Zentrum des Kosmos = kosmischer
Gravitationsdruck
- Druck in Richtung von Galaxien usw. = kosmischer
Gravitationsuck/Anpressdruck
Wichtiger
Hinweis: Die kosmischen mechanischen Druckwellen der
Supernova-Explosionen
durchdringen alle atomaren Strukturen im Kosmos, ähnlich wie
hochfrequente Schallwellen
bei der Materialprüfung. Sie werden jedoch durch die Masse und
Dichte von Galaxien,
Sterne, Sonnen, Planeten, Monde abgeschwächt - und wirken
abgeschwächt weiter.
Die Gravitation z.Bsp. auf der Erde, sowie auf den anderen
Planeten und Monde ist das
Resultat einer Druckdifferenz zwischen dem grösseren äusseren
Druck einerseits und
dem reduzierten inneren Gegendruck von der Gegenseite, der durch
die Masse und Dichte
abgeschwächt wird.
SPIEGEL-ONLINE 4.10.2011
Physik-Nobelpreis geht an drei Supernova-Forscher
Drei Kosmologen erhalten den Physik-Nobelpreis 2011. Eine Hälfte der
Auszeichnung geht an den Amerikaner Saul Perlmutter,
die andere Hälfte teilt sich sein Landsmann Adam Riess mit dem US-Australier Brian Schmidt.
Das Trio hat
bewiesen, dass das Universum immer schneller wächst.
Link:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,787407,00.html
NZZ Neue Zürcher Zeitung, Seite 1 + 24, 5.10.2011
Nobelpreis für Astrophysiker - Das Universum gibt Gas
Physiknobelpreis für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Weltalls
Bahnbrechende Erkenntnis zur Expansion des Universums
Der Dunklen Energie auf der Spur
Physik-Nobelpreis an drei Erforscher der rätselhaften Expansion des Universums
Link:
http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/nobelpreis_fuer_saul_perlmutter_fuer_brian_p_schmidt_und_adam_g_riess_1.12814148.html
TAGES-ANZEIGER ZÜRICH, Seite 36, Wissen 5.10.2011
Physiknobelpreis für eine allzu verrückte Entdeckung
Drei Kosmologen haben beobachtet, dass sich das Universum immer schneller
ausdehnt.
Kommentar von Martin Läubli auf Seite 36, 5.10.2011
Einstein-Medaille für zwei Nobelpreisträger
Die Berner Einstein-Gesellschaft hatte einen guten Riecher
"Die Berner Albert-Einstein-Gesellschaft hat ein gutes Händchen bewiesen, als
sie im vergangen Mai 2011 den beiden Physikern Saul Perlmutter und Adam Riess
die Albert-Einstein-Medaille verlieh. Jetzt, nur wenige Monate später, erhalten
die beiden Amerikaner den Nobelpreis". ETH-Physikprofessor Hans-Rudolf Ott,
der Präsident der Gesellschaft, spricht zwar von Glück, doch im Gespräch spürt
man: Da war auch eine Ahnung.
Die erste Auszeichnung ging 1979 an den weltbekannten britischen Physiker
Stephen Hawking. Wer die lange Liste der Preisträger liest, hat den Eindruck,
die Crème de la Crème der Physiker sei geehrt worden. Für ETH-Professor
Hans-Rudolf Ott ist das nicht so. Ihm fehlt noch "ein zweiter Einstein".
Auch die beiden neuen Nobelpreisträger hätten das Genie nicht erreicht.
"Sie machten Experimente, aber noch fehlt der Kopf, der die gemachten
Beobachtungen theoretisch interpretieren kann", sagt Hans-Rudolf Ott.
Kommentar von Hans Lehner, Präsident von IRQP / IRQF:
Vielen Dank Herr Prof. Hans-Rudolf Ott, dass Sie Klartext gesprochen haben!
Auch der amerikanische Kosmologe Eddie Baron hat in seiner Publikation
in NATURE 395, 1989 mit durchschnittlich 1 (einer) Supernova-Explosion
pro Sekunde im beobachtbaren Universum nicht entdeckt, dass es sich hier
um eine neue kosmische Primär-Energie-Quelle handelt und welche Auswirkungen
die durchschnittlich 86'400 Supernova-Explosionen pro Tag zur Folge haben.
Literatur-Verzeichnis
http://www.rqm.ch/dunkle_materie_und_dunkle_energi.htm
[ 5 ] Baron, Eddie: Astrophysics: How big do stellar explosions get?
Nature 395, 635/636; 663-674 (1998)
We thought we knew how powerful supernova explosions could be. We
also thought that supernova explosions and y-ray bursts were unrelated.
One extraordinary supernovs is makign us re-examine these ideas.
"A supernova occurs about once a second in the observable Universe,
a y-ray burst about once a day".
[ 6 ] Von der Weiden, Silvia: Zu hell für eine Supernova. Ein Gammastrahlen-
ausbruch entpuppt sich als "Hypernova". NZZ Neue Zürcher Zeitung,
4.11.1998, S. 67 " Etwa jede Sekunde leuchtet im beobachtbaren
Universum eine Supernova auf. Gammastrahlenausbrüche sind dagegen
viel seltener, sie werden einmal pro Tag registriert ".
[ 7 ] Bloonr, J.S.: The unusual afterglow of the y-ray burst of 26 March 1998
asevidencefora Supernova connection.
Nature 401, 453-456 (1999)
Cosmic y-ray bursts have now been firmly established as one of the
most powerful phenomena in the Universe, releasing almost the rest-mass
energy of a neutron star within the space of a few seconds.
[ 8 ] Von der Weiden, Silvia: Sind kollabierende Sterne der Auslöser von
Gammablitzen?, NZZ Neue Zürcher Zeitung, 6.10.1999, S. 71
" Supernova-Explosionen und Gammastrahlenausbrüche gehören
zu den heftigsten Ereignissen im Kosmos. Im beobachtbaren Teil des
Universums explodiert etwa jede Sekunde ein massiver Stern.
Im Mittel ereignet sich einmal pro Tag ein Gammastrahlenausbruch ".